Nymphvale-College – da werden Sie erzogen!

BDSM Erziehung Schule 2

Nach der missglückten Klassenfahrt begann diese Woche wieder der reguläre Unterricht im College.

Meine sieben Mädchen und ein Junge fanden sich pünktlich ein, um etwas über Spanking und Auspeitschungen zu lernen. Getreu den neuen Vorgaben des Kultusministeriums hatte ich eine Stunde mit viel Praxisinhalt und wenig Theorie geplant.

Es traf sich gut, dass wir eine neue Schülerin im College begrüßen konnten: Sarah, frisch aus Ravenhorst zu uns nach Nymphvale an die Schule gewechselt. Letzte Woche hatte mich ein Brandbrief meiner lieben Freundin Aurelia erreicht, die als Lehrerin im Institut von Ravenhorst wirkt. Sie hatten dort wohl ein ganz besonderes Früchtchen von Schülerin, ein freches, spätpubertäres Ding, das sich trotzig den Lehrern gegenüber verhielt, nur Streiche im Kopf hatte, und der sie nicht mehr Herr wurden. Da Aurelia um die besondere Ausrichtung unseres Colleges wusste, das viel Wert auf strenge klassische Erziehung mit den entsprechenden Methoden legt, bat sie mich um Hilfe. Gerne habe ich Sarah bei uns aufgenommen – sie wird sich hoffentlich bald einfügen lernen.

Devote Schülerin

Gestern konnte sie jedenfalls einen ersten Eindruck von den Lehrmethoden unserer Schule gewinnen, und es war ihr anzumerken, dass sie unter Schock stand. Ganz so hatte sie es sich wohl nicht vorgestellt. Andererseits muss man sagen – wer das Chemielabor in seiner alten Schule in die Luft sprengt und der dortigen Direktorin Waschpulver statt Zucker in den Kaffee rührt, der hat Strafe und eine sehr konsequente Erziehung in unserer  Schule eindeutig verdient!

Wir begannen zunächst mit einem kleinen Plakat, zu dem die Schülerinnen Assoziationen finden sollten.

BDSM Erziehung Schule 1

Lillith stach diesmal besonders heraus, das Mädchen macht sich zur Zeit unheimlich. Lily fürchtete prompt um ihren Platz als Klassenerste und nahm den Kampf auf. Mir kann es nur recht sein – eine gewisse Konkurrenz unter den Schülern wird ihren Lerneifer anspornen und sie positiv beflügeln! Gewisse kleine Nickligkeiten und Gemeinheiten untereinander gehören da nun einmal dazu, das ist die „Schule des Lebens“ und hat noch niemanden umgebracht.

Für die erste klassische Praxisdemonstration griff ich mir gleich mal Sarah heraus, die meinte, sich hinten in der letzten Reihe verstecken zu können. Es war mir aber wichtig, die Neue gleich entsprechend einzuführen. Das Mädchen braucht eine harte Hand, und das sinnvollste ist es, sie das gleich von Anfang an fühlen zu lassen.

Sarahs Willkommen 3

Sarahs Willkommen 4

Nachdem ich mich erst mit der flachen Hand, dann mit dem Paddle an ihr ausgetobt hatte und ihr die Regeln, wie es an unserer Schule lief, verdeutlicht hatte, schickte ich das nun heulende Geschöpf zurück zu seinem Platz. Freilich hatte Alina Mitleid mit ihr, zog sie zu sich in die Bank und tröstete sie flüsternd. Was ich aber nicht mitbekam, war, dass Lily ihr heimlich ein Kissen unterschob! Also so etwas!

Nun zeigte sich aber, dass Lillith ein wirklich intelligentes Mädchen ist. Vorbildlich meldete sie sich und verpetzte Lily sofort bei mir. Wundervoll! Ich lobte sie gebührend. Sicherlich, bei den anderen Schülerinnen hat sie sich damit keineswegs beliebt gemacht, die werden sich gegen sie verschwören und vielleicht auch etwas gegen sie aushecken. Aber mir gefällt diese kleine bösartige Seite an Lillith ausgezeichnet, denn mir kann sie nur nützlich sein. Sollte sie sich weiter so positiv entwickeln, könnte ich mir durchaus denken, sie zur Aufseherin über den Mädchenschlafsaal oder zur Präfektin zu ernennen, die mir eventuelle Unregelmäßigkeiten sofort meldet. Vielleicht habe ich ja auch über sie die Chance, endlich herauszufinden, wer der unerlaubte heimliche Klassensprecher ist? – Ich verdächtige ja immer noch Wolfi, aber ich brauche eine Bestätigung, ehe ich mir den Jungen vorknöpfe, sonst könnte das Unruhe im Stiftungsrat des Colleges geben, der meine Erziehungsmethoden zwar intern voll und ganz unterstützt, offiziell nach außen aber natürlich die Maske einer normalen, regulären Schule wahren muss.

Jedenfalls war Lillith eine perfekte fiese Petze, die von mir prompt mit einer Eins belohnt wurde.

Allerdings hat sie in Lily eine würdige Gegenspielerin, deren IQ schwer zu toppen ist und die immer weiß, wie man sich aus schwierigen Situationen elegant herauswindet. Ehe irgendjemand etwas sagen konnte, war sie schon nach vorne gekommen, fiel mir zu Füßen und bat um Verzeihung. Sie sah dabei so entzückend und graziös aus, dass ich ihr kaum noch böse sein konnte – sie ist ja nicht umsonst meine Lieblingsschülerin, mit der ich immer hochzufrieden bin und die ich auch oft ein klein wenig vor den anderen herausstelle und bevorzuge. Irgendwer weiter hinten im Klassenzimmer zischte dann auch prompt „Schleimerin“, aber so genau war nicht auszumachen, wer das war. Und  natürlich verstehe ich, dass Lilys herausgehobene Stellung Neid bei manch anderer Schülerin  hervorruft.

Nichtsdestotrotz musste Strafe sein, und da Lilys Busenfreundin Miyu gerade ebenso eifrig wie unerlaubt Briefchen schrieb – heckte sie da etwa schon was gegen Lillith aus? – griff ich mir Miyu gleich zusammen mit Lily und zeigte der Klasse, dass Spanking auch im Doppelpack funktioniert.

Double Spanking 1

Double Spanking 2

Danach schmerzte mir dann doch etwas die Hand und eigentlich wäre es auch an der Zeit gewesen, die Stunde zu beenden, aber als ich die Schüler noch einmal reflektieren ließ, was sie in dieser Stunde gelernt hatten, wurde doch tatsächlich Wolfi frech. Ich hatte ihn an diesem Tag eigentlich schonen wollen, da mir Miyu vorher heimlich gesteckt hatte, dass Wolfi vom letzten Mal noch einen schmerzenden Hosenboden hatte und er selbst auch darüber jammerte. Nun aber meldete er sich nonchalant und erklärte, er hätte in dieser Unterrichtsstunde gelernt, dass alles am Spanking „voll für den Arsch“ sei!

Unglaublich! Natürlich ist die Antwort irgendwo korrekt, aber ich konnte mich des sicheren Gefühls nicht erwehren, dass der Junge da zusätzlich eine eindeutige Frechheit  mit eingebaut hatte – wie auch immer er das geschafft hatte. Also überzog ich zehn Minuten und griff zur Peitsche. Während ich vor der Klasse dozierte, dass man, wenn das einfache Spanking nichts mehr nutzt, gnadenlos die Peitsche verwenden sollte, demonstrierte ich Wolfi am praktischen Beispiel, dass es durchaus auch andere Körperteile als den Hintern gibt, die man erziehungsmäßig bearbeiten kann.

BDSM Erziehung Schule 3

BDSM Erziehung Schule 4

Lily verrenkte sich den Hals und wollte gucken, welches Körperteil genau ich da mittendrin in der Mangel hatte, das Wolfi so zum Schreien und Winseln veranlasste, aber ich schob mich dazwischen und erklärte ihr, dass der Anblick nichts für anständige wohlerzogene junge Damen sei.

Ich vermute, sie werden Wolfi hinterher eh heimlich verarzten, wenn ich nicht mehr dabei bin, aber ich bin mir zugleich sicher, dass die schlaue Lillith weiß, wann es wieder Zeit zum petzen ist. 🙂

Und den Wolfi bekomme ich schon wieder in die Reihe, ihm ist vermutlich zu Kopf gestiegen, dass die Dienstagsstunde bei Mister Greene etwas aus dem Ruder lief. Statt einer Feminisierung, wie vom Lehrer angeordnet, saß Wolfi am Schluss als Caesar auf einem Thron, und die Schülerinnen knieten als römische Sklavinnen vor ihm und fächelten ihm Luft zu und fütterten ihn mit Weintrauben. Ein starkes Stück, der arme Mister Greene! Man konnte es den Schülerinnen zwar nicht nachweisen, aber ich verdächtige sie massiv, dass sie die Anweisungen ihres Lehrers absichtlich missverstanden haben. Diese jungen Dinger sind intelligent genug, sich dumm zu stellen –das beherrschen sie aus dem FF!

BDSM Erziehung Schule 5

Ich konnte die Unterrichtsstunde mit einer kleinen Verspätung beenden, und die Klasse traf sich noch auf ein kurzes Schwätzchen im Bistro, ehe es in die Schlafsäle ging.

Bistro 2

Bistro 1

Sarah ließ dann hintenrum noch ein paar Sprüche los, dass es in der Schule doch auch um soziales Lernen gehe, was sie hier eher weniger sieht, wenn so ein unkameradschaftliches Verhalten wie das von Lillith belohnt wird. Na, die traut sich etwas! Erstens hat sie die Situation völlig falsch aufgefasst – Lillith hat in dem Sinne nicht gepetzt, sondern hohes Verantwortungsbewusstsein gezeigt, indem sie mir eine Information gegeben hat, die wichtig war, um die Disziplin in der Klasse wieder herzustellen. Zweitens stehen einer Schülerin in meiner Schule eh keine eigene Meinung und kein Urteil über meine Entscheidungen zu. Das  kann sie woanders haben, aber nicht bei mir.

Zu guter Letzt kam dann noch heraus, dass Sarah ohne aktives Relay am Unterricht teilgenommen hat. In MEINEM Unterricht! Das ist mir in meiner ganzen Zeit in dieser Klasse noch nicht passiert. Dieses Mädchen schreit förmlich nach Erziehung. Ich muss baldmöglichst mit dem Einzelunterricht beginnen, den ich ihr bereits in Aussicht gestellt habe. Es wird ein langer, harter Weg für sie werden, bis sie das Niveau der Klasse erreicht. Von dem vorbildlichen Benehmen und den Leistungen einer Lily oder einer Lillith ist sie jedenfalls noch meilenweit entfernt.

Nichtsdestotrotz nehme ich diese Herausforderung natürlich an, die junge Dame ist mir von einer lieben Freundin anvertraut worden, der ich diesen Gefallen gerne tun werde. 🙂

College-Ausflug ins Herrenhaus „In omne tempus“

Letzte Woche war es so weit, ich fand, dass meine Schäfchen lange genug im Klassenzimmer herumgesessen hatten und es dringend Zeit für einen Ausflug wurde.

Mens sana in corpore sano! Sie waren recht faul geworden, die jungen Leute, immer nur herumsitzen und Partys und Chillen haben ihre Spuren hinterlassen. Eine straffe Wanderung an der frischen Luft würde ihnen gut tun!

Ich sprach mit meiner Freundin Tatjana, die uns gerne ihre SIM für einen Ausflug zur Verfügung stellte. Geplant war eine Stadtrundfahrt mit dem Rad, eine Wanderung mit Aufstieg hoch zur Kathedralenruine auf dem Berg, und anschließend noch ein wenig Grillen und Übernachtung im Zelt.

Taxi zur SIM: „In omne tempus“ Herrenhaus

Donnerstagabend, an unserem klassischen Unterrichtsabend, zogen wir los. Unglücklicherweise war ich nicht ganz passend gekleidet, wie ich schnell feststellen musste. Der lange Rock verfing sich bei der Stadtrundfahrt ständig in den Speichen meines Rades, so dass ich abwechselnd Straßenlaternen, Parkbänke und Kirchenmauern rammte, schließlich Jan umfuhr und Wolfi in den Straßengraben schubste. Den Sturz von der SIM-Kante konnte ich gerade noch vermeiden. Nichtsdestotrotz fragte mich Herrin Tatjana schmunzelnd, ob ich betrunken sei. Jaja –wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen! *g*

Ich war froh, als ich endlich vom Rad steigen konnte. Tatjana, ihr bester Freund Sir Madflex und ihre Untergebenen empfingen uns reizend und versorgten uns mit Sekt (alkoholfrei, die Schüler saufen m.E. schon genug!). Wir wurden dann zum wunderschön gelegenen Zeltplatz geführt, wo uns Tatjana verriet, dass in der Ruine der Kathedrale ein Schatz versteckt sei. Es sollte also noch sehr spannend werden!

Wir hielten uns auf dem Zeltplatz nicht lange auf und stiegen zur Kathedrale hinauf. Da es bereits dunkel wurde, hatten wir Fackeln dabei. Miyu und Lily amüsierten sich über die sehr zahmen Wölfe des Waldes, die brav die Laternen am Wegesrand hielten und kein bisschen bissig waren. Nun ja – gut erzogen halt! Was anderes kenne ich  von Tatjana nicht.

Ich hingegen muss wohl noch etwas nacharbeiten in der Erziehung meiner Schäfchen, denn Wolfi weigerte sich glatt, sich von mir an die Leine nehmen zu lassen. Na, der kann was erleben…

Die erste Chance ergab sich gleich oben in der Kathedrale. Wolfi war nämlich der Glückliche, der die Schatzkiste fand – und sie ohne recht auf den Inhalt zu achten gleich anlegte. Plötzlich stand er im sexy Top und mit rosa Lippenstift geschminkt vor uns. Die Mädchen kriegten sich nicht mehr ein vor Lachen und knipsten Wolfi von allen Seiten, der gar nicht schnell genug sein konnte, den peinlichen Kram wieder abzulegen.

Danach stiegen wir wieder hinunter ins Tal, machten es um am Feuer gemütlich und hauten alles auf den Grill, was die Sklaven von Tatjana für uns bereit gestellt hatten. Es wurde noch ein sehr lustiger und gemütlicher Abend!

Und was Wolfi angeht, werde ich dem beim nächsten Mal wohl eine Tätowierung auf den Hintern verpassen. „Ich muss immer tun, was meine Lehrerin mir sagt“, oder so ähnlich. Das gibt zwar eine ewig breite Tätowierung über beide Backen, aber immerhin kann ich dann schön lange auf Wolfis Hintern einstechen, *hehe*!

Besuch im Herrenhaus Herrin Tatjana